
Unsere Initiativen zum Schutz von Mensch, Natur und Heimat
Mit einer Reihe parlamentarischer Initiativen hat die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag eine verantwortungsvolle Politik vorgeschlagen, um den schädlichen Folgen der Windindustrie entgegenzuwirken. Beispielsweise wurde die Landesregierung aufgefordert, sich im Bund gegen das sogenannte »Wind-an-Land-Gesetz« einzusetzen, um den weiteren Ausbau von Windanlagen und die damit einhergehende Zerstörung unserer Umwelt zu stoppen. Außerdem forderten wir in einem Gesetzentwurf, dass Anlagenbetreiber nach Beendigung des Betriebs einer Windanlage deren vollständigen Rückbau (inklusive der Fundamente) gewährleisten und die dafür erforderlichen Finanzmittel vorhalten müssen.
Die Fraktionen der Altparteien haben sämtliche Initiativen abgelehnt und damit bestätigt, dass es gegen den schädlichen Windindustrieausbau nur eine Alternative gibt: die AfD
Gigantische Fundamente: Jede Anlage wird auf einem Fundament von durchschnittlich 3.500 Tonnen Stahlbeton errichtet. Dieser massive Eingriff versiegelt den Boden dauerhaft, zerstört das Bodengefüge und stört den Wasserhaushalt unserer Landschaften empfindlich.
Verlust von Lebensqualität: Wer möchte schon im Schatten eines Windindustrieparks leben? Die Nähe zu Windenergieanlagen führt zu einem Wertverlust von Grundstücken und Immobilien, weil die Anlagen die Landschaft zerstören und die Gesundheit der Menschen gefährden.
Gefahr für den Rotmilan und andere Arten: Der in Deutschland als Verantwortungsart geltende Rotmilan ist ein Hauptopfer der Windindustrie. Hunderte dieser majestätischen Vögel werden jährlich von den Anlagen erschlagen. Ebenso wie der Mäusebussard und andere Vogelarten.
Gesetzlich geschwächter Naturschutz: Anstatt die Tiere zu schützen, wurde 2022 das Bundesnaturschutzgesetz aufgeweicht, um den Ausbau der Windindustrie ungehemmter vorantreiben zu können. So wurden einzelne Vogelarten aus der Liste windkraftsensibler Arten gestrichen und Schutzabstände zu Brutstätten bestimmter Arten verringert.

